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30.03.2014

Faszination Glaube

 

Was macht heute Mut, sich auf Gottes Berufung einzulassen?

Seit 1972 führt die Evangelische Kirche in Deutschland alle zehn Jahre im Rahmen einer Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung eine Befragung ihrer Mitglieder durch. In diesen Untersuchungen wurde zunehmend deutlich, dass sich Christentum in der Moderne in dreifacher Gestalt präsentiert:
Als privates Christentum, das sich z. B. im Tischgebet und im abendlichen Gebet mit kleinen Kindern äußert, sowie als öffentliches Christentum, das z. B. in der Teilnahme am Gottesdienst an besonderen Feiertagen oder an den kirchlichen Amtshandlungen (Taufe, Konfirmation, kirchliche Trauung und christliche Bestattung) wahrnehmbar ist.
Darüber hinaus gibt es schließlich noch eine dritte Größe, die laut der aktuellen fünften Mitgliederbefragung mit dem Titel "Engagement und Indifferenz" stetig kleiner wird:
Die Menschen in Deutschland, die ihrem Christsein Ausdruck verleihen, indem sie sich mit ihren Gaben und Befähigungen in ein konkretes Gemeindeleben einbinden lassen und so relevant werden für das öffentliche Leben im Ort und in der Region.

Ein Fazit der kürzlich veröffentlichten Untersuchung ist: Allein dieses praktische, auf ein Gemeindeleben bezogene Christentum "stellt Menschen Vergewisserungs- und Verbundenheits-Ressourcen zur Verfügung, die das private Christentum nicht (wieder) herzustellen vermag und auf die das öffentliche Christentum angewiesen ist, um plausibel zu bleiben." -

Kein Wunder! Denn unser auferstandener Herr verspricht Seine Gegenwart im Heiligen Geist und die verwandelnde, erneuernde und heilende Kraft Seiner Gnade gerade dort, "wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen" (Matthäus 18,30). All das investiert Er in Seine Gemeinde, die "weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges ... scheiden kann von der Liebe Gottes" (Römer 8,38f.).

Menschen mit dieser Liebe Gottes zu faszinieren und "Lust auf Gemeinde" zu machen, dieses Herzensanliegen teilt Abendkirche Bochum mit vielen Gemeinden hier in der Region. Am kommenden Sonntag haben wir einen Gast, der mit eben diesem Anliegen unterwegs ist - und zwar nicht nur für sich persönlich, sondern zugleich auch für 462 Gemeinden mit etwa 39.500 Mitgliedern in ganz Deutschland!
Wir sind gespannt auf Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (FeG) - und natürlich auf die starken Perspektiven, die er für uns und die Gäste, die Sie an diesem Abend mitbringen, dabei hat!
Er nennt sie: die Perspektive eines Lebens im Horizont der Heiligkeit und Liebe Gottes, die Menschen fasziniert, beauftragt, beruft und bevollmächtigt, ein lebendiges Glied Seiner Gemeinde zu sein und dieses herrliche Evangelium von Jesus Christus nicht nur zu konsumieren, sondern zu teilen!

Seien Sie mit dabei - und bringen Sie Freunde und Bekannte mit! Gott möchte uns zu neuen Horizonten für unser Leben und unsere Zeit einladen! Und Er tut das auch mit der Musik des Abends von Julia Merle & Friends, zum ersten Mal bei uns in der Abendkirche Bochum zu Gast mit einem Mix aus brandaktuellen R&B- und Gospelsounds und Lobpreismusik, die zum Mitsingen einlädt - begleitet von einer gewohnt bestens aufgestellten AbendkircheBand!
Im Anschluss freut sich unser AbendkircheBistro darauf, Sie und Ihre Gäste mit mediterranen Variationen auf kulinarische Weise zum Bleiben einzuladen, und auf diese Weise Gemeinde zu erleben und zu leben!

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