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Faszination Glaube

28.02.2016 (18:00)


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Warum erst leben, um dann zu sterben? 

Haben die Worte der Bibel in Ihrem persönlichen Alltag für Sie eigentlich eine besondere Bedeutung? - Unser Gast am kommenden Sonntag hat auf diese Frage eine ganz persönliche Antwort gefunden: Ich finde „in der Bibel so etwas wie eine Straßenkarte, also eine verbindliche Grundstruktur, an die ich gebunden bin, wenn ich mich von A nach B bewegen will. Sie gilt unabhängig von meiner persönlichen Lebenssituation.“
Hin und wieder - gibt er zu - habe er das auch als einengend empfunden. Aber vor allem sei sie ihm doch immer mehr „ein Licht auf dem Weg“ (Ps 119,105) geworden. „Längst habe ich begonnen, diese Lebensordnung nicht als einengend, sondern als Lebensschutz zu sehen. Wer dieses Licht nicht nutzt und querfeldein läuft, muss sich nicht wundern, wenn er irgendwann auf der Strecke bleibt.“ So nachzulesen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ‚Aufatmen’ unter der Überschrift: „Wie sich Gott in meinem Leben deutlich macht“.

Kommenden Sonntag bewegt er sich nicht von A nach B und auch nicht querfeldein. Er kommt direkt zu uns in die Abendkirche Bochum - aus Wetter / Ruhr. Dort lebt er zusammen mit seiner Frau seit seinem Ruhestand: Peter Strauch, Präses i. R. des Bundes Freier evangelischer Gemeinden und bis 2006 erster Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz. Er ist Buchautor und schrieb zahlreiche Lieder, die in evangelischen und katholischen Liederbüchern zu finden sind.

Zu seinem Thema „Warum erst leben, um dann zu sterben“ in unserer Reihe FASZINATION GLAUBE schreibt er uns: An diesem Abend spreche ich über die Geschichte von zwei Brüdern mit Lebenskonzepten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der eine anständig und fromm, der andere weit weg vom christlichen Glauben mit einem Leben in Saus und Braus - und doch sind beide unglücklich und verzweifelt. Sie erwartet ein Abend mit mit Tipps für ein sinnvolles Leben, das auch in unterschiedlichsten Lebenslagen den Halt nicht verliert.

Interesse geweckt? Dann seien Sie am kommenden Sonntag dabei - und bringen Sie gerne Freunde und Bekannte mit, die sich vielleicht auch mehr Licht auf ihrem Weg erhoffen. - Und das steht in der Abendkirche Bochum nicht allein im Zentrum der Verkündigung. Auch die Musik des Abends von CrosswayWorship (s. o. Foto) und der Band der Abendkirche ist inspiriert von diesem Licht und gibt uns bewegende Impulse zum gemeinsamen Lobpreis - für Jesus Christus, Licht der Welt, der uns und unsere unterschiedlichsten Lebenslagen kennt.
Die, die sich Ihm und Seinem Wort anvertrauen, müssen nicht auf der Strecke bleiben. Von Ihm gilt das, was Peter Strauch in einem seiner Anbetungslieder zum Ausdruck bringt, und das wir an diesem Abend singen: „Jesus, wir hören auf dich, du hast Worte des ewigen Lebens, und wir haben erkannt: Du bist Christus.“

Im Anschluss setzt unser BistroTeam noch einmal ein Highlight gegen trübes Februarwetter. Im Kirchenfoyer lassen wir den Abend gemeinsam mit Ihnen und Ihren Gästen ausklingen - mit Kulinarischem aus der Sonne Spaniens. Und wie immer gilt: Wir nehmen uns gern Zeit für Sie und für Ihre Fragen. Wir freuen uns über jedes Gespräch, das uns auf dem Weg des Glaubens an Jesus Christus weiterbringt!

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